Entladehalle im Maßstab 1:45

Für die schicken Feldbahnmodelle meiner Sammlung muss eine passende Umgebung her. Für ein Diorama ist es noch etwas früh, sodass ich mich mal an den Gebäudebau gewagt habe. Eine Entladehalle für den Tonabbau in Ziegelein im Maßstab 1:45 soll ein sein.

Nachdem das Rohmaterial in der Tongrube abgebaut wurde, muss es in die Ziegelei befördert werden. Genau hier liegt der schwerpunktmäßige Einsatz der Feldbahnen. In der modernen Zielegei-Industrie der 60-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurden Entladehallen zur Aufbereitung des Rohmaterials verwendet. Der Feldbahnzug fährt mit den Muldenkippern in die Halle ein und entleert dort das Rohmaterial in den Beschicker. Im Beschicker wird das Rohmaterial zerkleinert und der Aufbereitung zugeführt. Alle diese Vorgänge enden schließlich in der Formgebung, bei der die Rohlinge, oder auch Formlinge genannt, entstehen.

In den früheren Jahren waren die Beschicker (Ton-Bunker) meist etwas höher gelegen. Die Loren wurden über Schrägaufzüge in die Höhe befördert. Das Rohmaterial konnte so in die Aufbereitung (Zerkleinerer) fallen und später in die Strangpresse. Mit dem Einsatz von Lorenzügen wurden die Beschicker schließlich ebenerdig gebaut. Große Steigerungen konnten so vermieden werden. Über Förderbänder wurde das Rohmaterial weiter befördert.

Es kam häufig vor, dass Beschicker, Koller (Zerkleinerer) und Strangpresse in einem Gebäude lagen. Die gesamte Aufbereitung bis zu den Formlingen war so in einem Block zu erledigen. Auch im Modell möchte ich diese 3 Prozesse in einem Gebäude unterbringen.

Da es für den Modellbaumaßstab 1:45 kaum Gebäudebausätze gibt, ist Eigenbau angesagt. In diesem Maßstab können mit den Materialen Holz, Kunststoff und Metall hervorragende Modelle entstehen. Da der Bau recht zeitaufwendig ist und der exakte spätere Einsatzort noch nicht feststeht, baue ich das Modell separat. An eine spätere Anlagenintegration ist dabei gedacht.

Planungen

Ziel ist der Bau einer Entladehalle im Maßstab 1:45. Das Gebäude hat eine Durchfahrt für einen Lorenzug mit Toren an beiden Seiten. In der Halle befindet sich ein tiefergelegter Beschicker. Das Rohmaterial in den Loren wird in die Beschickergrube abgekippt. Koller und Strangpresse werden als Modelle imitiert. Am Ende der Strangpresse befindet sich ein Gleis für die Etagenwagen, auf denen die Formlinge zum Transport in die Trocknung geladen werden. Diese Gleise werden nicht elektrisch betrieben und haben Gleisverbindungen mit Lorendrehscheiben. Die Weiterverarbeitung der Formlinge passiert irgendwo anders. Das Gebäude entsteht aus handelsüblichen Materialien wie Holz, Messing und Kunststoff. Nur für die Fenster werde ich fertige Artikel verwenden. Das Dach ist für den Blick ins Innere abnehmbar. Elektrische Anschlüsse werden für Licht und Gleise benötigt.

Architektur-Betrachtungen

Wie sieht ein einfaches Gebäude der 60er Jahre aus? Da ich nicht aus dieser Zeit stamme und die Vorbilder rar sind, muss eine gute Vorlage herhalten. Gute Anregungen liefert das Buch Feldbahnen in der Ziegeleiindustrie (ISBN 3933178134). Noch besser hat mir ein Bastelbogen im Maßstab 1:87 vom Kleinbahnmuseum Deinste gefallen. Dort gibt es einen Schuppen Museum Lütjenkamp, der genau meinen Vorstellungen entspricht. Die folgenden Bilder zeigen den aufgebauten Kartonbausatz der Museumshalle. Als Größenvergleich dient eine Ns2f (Modell von Technomodell) in der Spurweite H0f.

Interessant finde ich die Mischbauweise mit Ziegelmauerwerk und Holzverkleidung. Da das Gebäude im Maßstab 1:45 aus Holz entstehen sollte, ist das gezeigte Kartonmodell eine Vorlage zur Begutachtung der Dimensionen. Durch Umrechnung und Anpassung der Maße aus dem Maßstab 1:87 in den Maßstab 1:45 ergaben sich folgende Rahmenbedingungen (Die Werte in Klammern geben die Maße des Vorbilds wieder):

  • Länge des Gebäudes: 35,5 cm (16 m)
  • Breite des Gebäudes: 22 cm (10 m)
  • Höhe des Gebäudes an den Seiten: 6,7 cm (3 m)
  • Höhe in der Mitte: 9,2 cm (4,1 m)
  • Torhöhe: 6,7 cm (3 m)
  • Torbreite: 5,5 cm (2,50 m)

Da ich kein Freund von CAD und sonstigen Werkzeugen bin, nutze ich für die Detailplanungen den Maßstab 1:1 auf Millimeterpapier. Das hat Vorteile: Man sieht immer die richtige Größe und kann vorhandene Artikel wie Fenster und Türen in Originalgröße einpassen. Hier ein paar Impressionen mit dem ersten Entwurf und passenden Feldbahnfahrzeugen.

Im Inneren des Gebäudes ist eigentlich nicht viel Platz. Im unteren Bereich befindet sich ein Durchfahrgleis für den Tonzug aus der Grube. Links unten ist der Beschicker, in den die Inhalte der Loren abgeladen werden. Dieser Bunker hat ein gewisses Volumen, sodass der Kollergang (links oben) immer ausreichend mit Rohmaterial versorgt wird. Kollergang und Presswerk befinden sich in einer Maschine. Am Ende des Presswerks befindet sich die Strangpresse, aus der die Formlinge (geformte Rohlinge) auf ein Rollband ausgeworfen werden. Die Formlinge werden von Arbeitern in Handarbeit in die Etagenwagen geladen. Dafür gibt es ein separates Gleis, das in der Halle endet. Die mit Formlingen bestückten Wagen werden zur Trocknung befördert, die nicht mehr Bestandteil dieses Projekts ist.

Grundplatte

Das fertige Gebäude sollte später in ein Modul integriert werden. Für den einfacheren Aufbau erfolgte die Montage jedoch separat. Dazu wurde eine Grundplatte mit den Maßen 46 * 32 cm aus 6 mm Pappelsperrholz gefertigt. Wichtig erschien mir, dass die Gleise vollständig im Boden versenkt sind. Dazu wurden 3 mm Fußboden geplant, der aus Gips gefertigt wurde. Einzig der Bunker stellt eine ausgesägte Vertiefung dar.

Los ging es mit der Grundplatte. Die Höhe des Fußbodens wurde mit 3 mm Kanthölzern markiert. Die Gleise im Inneren der Halle wurden auf Pertinaxschwellen gelötet. Richtige Schwellen waren nicht notwendig, da das Gleis vollständig im Boden versenkt wurde. Die Zufahrten zur Halle wurde mit richtigen Schwellen aus Abachiholz gefertigt. Das Loch in der Mitte wurde später der Tonbunker.

Hier eine Probe der Lorenentladung. Das Gleis muss nahe des Tonbunkers liegen. In diesen können zwei Muldenkipper gleichzeitig entladen werden.

Hier der Übergang vom Gebäude zum Freigelände. Die Code80-Schienenprofile liegen innerhalb der Halle auf 1,5 mm hohen Pertinaxschwellen. Außerhalb habe ich Schwellen aus Abachiholz verlegt, die auf 1,5 mm abgeschliffen wurden. An der gezeichneten Linie wurde später die Gebäudewand montiert. Die Schwellen wurden auf die Pertinaxleisten aufgelötet. Die Zinnreste sind später nicht mehr sichtbar.

Die gesamte Grundfläche des Gebäudes wurde mit 3 mm Kanthölzern ummantelt. Hier wurde später der Fußboden aufgefüllt. Soweit war die Grundplatte bereits fertig.

Die Schienenprofile zur Halle hatte ich diesmal mit Gleisnägeln von Wenz Modellbau auf die Schwellen genagelt. Nageln ist hier das falsche Wort. Durch das weiche Holz können die Gleisnägel auch gedrückt werden. Die Gleisnägel sind eigentlich zu groß. Mittlerweile gibt es noch kleinere Nägel für 0f und 0n30.

Wichtig ist, dass die Schienenprofile ordentlich fixiert werden. Ich verwende die Spurhilfen von Wenz Modellbau, die auf der Grundplatte verschraubt werden. So können die Profile beim Eindrücken der Nägel nicht verrutschen. Das ist schon eine gewaltige Arbeitserleichterung.

Fußboden

Damit die Gleise richtig im Boden versenkt sind, wurde ein Fußboden aus Modellbaugips gegossen. Da der Gips sehr dünnflüssig sein muss, hat der Untergrund eine Behandlung mit wasserfester Farbe erhalten. So kann die Feuchtigkeit kaum in das Pappelsperrholz des Unterbaus einziehen. Zur Erhöhung der Festigkeit habe ich Maschendraht auf der Grundplatte befestigt. Er steht etwas ab, sodass der Gips hier herunterfließen konnte. Die gesamte Grundplatte wurde in 3 Phasen mit Gips auf eine Höhe von 3 mm gefüllt. Damit ragt der Gips bis an die Oberkante der Schienenprofile heran.

Holzrahmen als Begrenzung für den Gipsfußboden. Der Maschendraht sorgt dafür, dass der Gips nicht herausfällt.

Der obere Teil ist bereits gegipst. Die anderen Bereiche sind mit Farbe und Maschendraht vorbereitet.

So sieht der fertige Fußboden aus. Die kleine Öffnung an der oberen Seite dient später als Kabeldurchführung.

Nach Fertigstellung des Fußbodens erfolgte die erste farbliche Behandlung und der Bau des Tonbunkers. Dabei wurde mit einem grauen Farbton auf Wasserbasis verwendet. Hier ist bereits das erste Seitenteil zu erkennen. Am Standort der abgebildeten Lore steht später die Tonpresse mit dem Abschneider.

Die Schienenprofile wurden mit 1 mm Sperrholz aufgefüttert. Der Tonbunker entstand aus 0,3 mm Messingblech, das gebogen und verlötet wurde.

Nach Abschluss aller Farbarbeiten wurden die Schienenprofile gereinigt. Mit einen Schleifschwamm (Roco-Rubber) ging das gut voran. Dabei entstanden allerdings wieder Farbabschürfungen auf dem Boden, die nochmals korrigiert werden mussten.

Nun war alles bereit für eine erste Probefahrt. Alles schien perfekt zu passen. An der Grundplatte waren die Arbeiten erst einmal beendet. Nach der Einrichtung des Gebäudes erfolgte später noch die Alterung und vorbildgerechte Verschmutzung.

Gebäudewände

Nachdem die Grundplatte weitestgehend fertiggestellt war, sollten nun die Seitenwände folgen. Alle Wände bestehen aus 5 mm Pappelsperrholz in einer gemischten Ziegel-/Holzbauweise.

Die einzelnen Teile wurden wie folgt angefertigt:

Die Ziegelpatten stammten von Modulor:

  • Artikel 125680 Mauerplatte Ziegel Maßstab 1:50 mit 175 mm Breite und 300 mm Höhe.

Nach dem groben Zuschnitt mit der Schere wurde die Ziegelplatte mit Alleskleber auf das Holz geklebt.

Die Ausschnitte für Fenster und Tore wurden mit dem Cutter angefertigt. Der obere Bereich wurde freigelassen. Hier kam später die Holzverschalung. Im unteren Teilbild ist das rechte Tor etwas kleiner. Hier wurde später ein Schiebetor eingesetzt.

Die Fenster stammen von Addie Modell (Artikel AD-20247). Links und rechts sind schon die ersten Teile der Holzverschalung aus 1 mm Lindensperrholz von Modulor zu sehen.

Für die Holzverschalung wurde 4 mm breite Streifen gesägt und aufgeklebt. Die Spalten sind sichtbar.

An der Stirnseite konnte der Fensterrahmen nicht so gut kaschiert werden. Hier musste mit Spachtelmasse nachgeholfen werden. Die Rückstände sind nach der farblichen Behandlung nicht mehr sichtbar.

Abschließend noch einige Detailaufnahmen der Mischbauweise. Die Arbeitsschritte müssen gar nicht immer so exakt ausgeführt werden. Im Vorbild sind oft auch schlampige Details erkennbar.

Farbgebung

Da die Ziegelplatten von Modulor nicht wirklich nach Ziegel aussahen, erfolgte eine erste Farbgebung mit verdünnter Revell-Farbe 37 Matt (Ziegelrot). Die Farbe wirkt auf den ersten Blick recht kräftig, sie verblasst aber im nächsten Alterungsschritt. Aus dem Patina-Set 699 von Faller, in dem ausgewählte Model Master Farben enthalten sind, stammte die Farbe Möwengrau, mit der die Ziegelwände weiterbehandelt wurden. Die Farbe wurde dünn aufgetragen und nach einigen Sekunden Trocknung gleich wieder abgewischt. So konnte die Farbe in die Ritzen fließen. Das kräftige Ziegelrot verblasste auch noch ein wenig. Mehr Alterung habe ich hier nicht vorgenommen. Die Versuche mit der Gummi-Farbe aus dem Patina-Set endeten alle in zu dunklen Tönen. Die Holzverschalung wurde mit dem Farbton Dunkelgrün Matt aus dem Faller-Set behandelt. dabei wurde nur wenig Farbe verwendet. Diese wurde mehr aufgebürstet als aufgetragen.

Toreinfahrten

Torflügel im Maßstab 1:45 werden von einigen Herstellern in Kunststoff angeboten. Keine der Ausführungen hatte mir richtig gefallen, deshalb der Eigenbau aus Holz und Messing. Die Torflügel wurden aus einzelnen Brettern in 4 mm Breite aus 1 mm Lindensperrholz gefertigt. Seit einiger Zeit benutze ich zwar ausschließlich Buchesperrholz, jedoch scheint das weiche Lindensperrholz geeigneter zu sein. Alterungsspuren können vor der Farbgebung mit einer Drahtbürste angebracht werden. Sehr schöne Beschreibungen und Bilder sind auf der Seite von Marcel Ackle (Rubrik Gebäudebau) zu sehen.

Auf der Rückseite wurden die Bretter mit einem Z-Kreuz aus Sperrholz in Form gebracht. Die Konstruktion ist ausreichend stabil. In Ermangelung geeigneter Beschläge bzw. Scharniere wurden auch diese selbst gefertigt. Auf die Torflügel wurden dünne Messingleisten aufgeklebt, an die vorher Messingdraht angelötet wurde. Die Befestigung der Tore an der Gebäudewand erfolgte mit Augenschrauben (Artikel 601005 von Modellmechanik). Die Beschläge wurden mit dem Pinsel schwarz lackiert. Die Torflügel selbst erhielten wieder einen grünen Anstrich (Dunkelgrün Matt von Model Masters). Die Augenschrauben haben ein Gewinden M 1,6. Passende Unterlegscheiben und Muttern sind ebenfalls bei Modellmechanik oder anderen Anbietern erhältlich.

Das nächste Bild zeigt das Tor im fertigen Zustand.

An der einen Stirnseite des Gebäudes befindet sich ein etwas kleineres Tor zur Einfahrt für die Etagenwagen. Auf diese werden die Formlinge gepackt und anschließend zur Trocknung befördert. Dieses Tor wurde als Schiebetor realisiert.

Der Aufbau erfolgte wieder mit weichen Lindenhölzern, die mit Ponal verklebt wurden. Das Z-Kreuz auf der Rückseite verleiht zusätzliche Stabilität. Da für die Aufhängung keine geeigneten Fertigteile gefunden wurden, erfolgte auch hier Eigenbau. An der Oberseite des Tors befinden sich zwei Drahtbügel, die aus 0,8 mm Messingdraht gefertigt wurden. An der Gebäudewand wurde die Schiebestange aus 1,6 mm Messingrohr gefertigt. Das Tor ist sogar beweglich. Alle Befestigungsteile wurden in Schwarz-Matt lackiert. Das Tor selbst erhielt – wie auch die anderen Torflügel – eine grüne Farbgebung.

Inneneinrichtung

In der Entladehalle bzw. Beschickerhaus wurde eine funktionslose Inneneinrichtung aus Sperrholz gefertigt. Im Boden eingelassen befindet sich die Grube mit Förderschnecke. Von hier gelangt der Rohstoff in die große Maschine, die den Koller, die Strangpresse und den Abschneider beinhaltet. Das ganze Gebilde hat kein konkretes Vorbild. So oder ähnlich könnte es wohl ausgesehen haben. An den Abschneider schließt sich ein Förderband an, auf dem die geformten Rohlinge aus der Maschine kommen. Auf dem letzten Bild dieser Serie sind einige kleine Ziegel von Asoa zu erkennen. Nach der farblichen Behandlung wurden die Teile auf die Grundplatte geklebt. Mehr Inneneinrichtung außer der Beleuchtung sind nicht geplant.

Dachkonstruktion

Das Dach der Entladehalle sollte als typisches Teerdach entstehen. Die Dachkonstruktion entstand aus 3 mm Sperrholz, das mit zwei Stützen verklebt wurde. Auf dem Holz wurde ein Dachpappenimitat aufgebracht. Als Muster diente ein kleine Bude von Spur-X Modellbau aus Hamburg, das ich irgendwann mal bei Ebay erstanden hatte. Dort wurden kleine Bahnen Sandpapier überlappend verklebt. An Stelle des Schleifpapiers habe ich Buchleinen in Schwarz von Modulor (Artikel: 52524000) verwendet. Das Buchleinenpapier habe ich in kleine Streifen (75 mm * 30 mm) geschnitten und überlappend verklebt. Zum Abschluss wurde das Dach mittels Airbrush matt-schwarz lackiert.

Innenbeleuchtung

Zur inneren Beleuchtung wurde ein 5 mm Kantholz mit 4 weißen Led´s versehen. Jede der 3,5 mm Led´s erhielt einen Reflektor aus Kunststoff. Die notwendigen Vorwiderstände wurden auf dem Kantholz untergebracht. Insgesamt bieten die verwendeten Reflektoren einen zu geringen Abstrahlwinkel. Die Halle wird leider nicht vollständig ausgeleuchtet. Beim nächsten Projekt werde ich wohl wieder Glühlampen verwenden.

Außenanlagen

Die Gestaltung der Außenanlagen erfolgte mit einem Gemisch aus Asoa- Schotter, Faller-Sandstreu, Quartzsand und diversen Flockagemitteln. Zuerst wurde Weißleim und der Gleisschotter auf die Bodenplatte aufgebracht. Danch folgte das Sandgemisch und die Flocken, welche mit Schotterkleber von Asoa befestigt wurden.

Bilder des fertigen Modells zeige ich in der Galerie.

Anlagen